Heidelberger
             Fastenbrechen

Pressestimmen


Stadtblatt der Stadt Heidelberg (17.07.2012):

"Fastenmonat Ramadan beginnt"

Muslimische Familien laden wieder Fremde zum gemeinsamen Fastenbrechen ein
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Rhein-Neckar-Zeitung (12.10.2011):

"Auch hier sind drei Frauen die Preisträger
Von Werner Popanda

Drei Frauen wurden letzte Woche mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Und drei Frauen erhielten jetzt auch den mit 2500€ dotierten "Heidelberger Friedenspreis" aus der Hand von Roland Blatz und Georg Grädler vom Vorstand der Stiftung Heidelberger Friedenskreuz..."
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Stadtblatt der Stadt Heidelberg (06.10.2010):

"Gemeinsames Fastenbrechen"

Ende September empfingen Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und Bürgermeister Wolfgang Erichson die Teilnehmer/-innen des diesjährigen „Gemeinsamen Heidelberger Fastenbrechens“ im Rathaus.
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Rhein-Neckar-Zeitung (03.09.2010):

"Nimmt man im Ramadan ab?
Von Reinhard Lask

Es war eine Aktion zur Verständigung zwischen den Kulturen: Muslimische Familien und Einzelpersonen luden am Donnerstagabend Andersgläubige nach Hause zum Fastenbrechen ein. Rund 40 Teilnehmer zwischen 17 und 20 Jahren trafen sich laut Initiator Ibrahim Ethem Ebrem vom Vorstand der Heidelberger Moscheegemeinde zum gemeinsamen Abendessen. Die RNZ war in Ziegelhausen beim Ehepaar Fatih (29) und Muhaddes Ebrem Erol (28) zu Gast. Die beiden Studenten sind in Heidelberg geboren und haben türkische Eltern..."
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SWR4 Kultur Baden-Württemberg (29.08.2010) und SWR2 Journal am Mittag (28.08.2010):





Rhein-Neckar-Zeitung (11.08.2010):

"Familien laden zum Fastenbrechen ein
Von Götz Münstermann

Heidelberg. Eine besondere Aktion zur Verständigung der Kulturen plant eine Gruppe junger Heidelberger Muslime zu Ramadan. Muslimische Familien laden Andersgläubige zum abendlichen Fastenbrechen nach Hause ein. Das Projekt ist die Reaktion auf Leserkommentare zu einem RNZ-Artikel. Anfang Mai berichtete die RNZ über die Ausbildung von Dialogbeauftragten bei den badischen Moscheegemeinden des Dachverbands Türkisch-Islamische Union (Ditib). Auf die Überschrift des Artikels - "Die Moscheegemeinden müssen sich öffnen" - diskutierten Leser auf www.RNZ.de, auch die muslimischen Familien müssten sich öffnen, nicht nur ihre Gemeinden. Diese Forderung nimmt nun das neue Projekt auf..."
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